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Für eine faire und soziale AHV – jetzt und in Zukunft

Es ist ein entscheidendes Jahr für unser wichtigstes Sozialwerk. Die Mitte hat sich stark dafür eingesetzt, dass nun eine faire und soziale Lösung zur Stabilisierung der AHV vorliegt. Gegen diese gute Lösung der Mitte haben die linken Parteien und die Gewerkschaften das Referendum ergriffen und die Unterschriften heute eingereicht. Das ist unverständlich und verantwortungslos! Die Mitte stellt sich diesem Referendum entgegen und setzt sich für eine stabile Altersvorsorge für alle ein – jetzt und in Zukunft.

Wegen der Alterung der Bevölkerung besteht in der AHV bis 2030 eine Finanzierungslücke von bis zu 26 Milliarden Franken. Schon heute reichen die Einnahmen der AHV nicht mehr aus, um die laufenden Renten zu finanzieren. «Diese Situation wird sich mit der Pensionierung der geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer weiter verschärfen. Deshalb gehört die Stabilisierung der AHV zu den dringendsten Aufgaben einer verantwortungsvollen Politik. Damit auch kommende Generationen eine sichere Altersvorsorge haben», sagt Christina Bachmann-Roth, Präsidentin der Mitte Frauen Schweiz. Die Mitte Frauen Schweiz unterstützen daher die AHV Reform, fordern aber gleichzeitig eine Reform der beruflichen Vorsorge, welche Frauen eine bessere Vorsorge ermöglicht und Fortschritte bei der Erreichung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann.

Diese Situation wird sich mit der Pensionierung der geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer weiter verschärfen. Deshalb gehört die Stabilisierung der AHV zu den dringendsten Aufgaben einer verantwortungsvollen Politik. Damit auch kommende Generationen eine sichere Altersvorsorge haben.
Christina Bachmann-Roth
Präsidentin, PräsidentIn

Faire Kompensation für die Frauen

Kern dieser Reform ist die Angleichung des Rentenalters auch für Frauen auf 65. Damit leisten die Frauen einen wichtigen Beitrag. Für Die Mitte ist klar, dass ein solch grosser Schritt nur mit einem anständigen sozialen Ausgleich, das heisst mit einem fairen finanziellen Ausgleich für die Frauen gelingt. «Und ein solcher Ausgleich enthält die Vorlage. Die Behauptung des Referendumskomitees, dass Frauen die Opfer dieser Reform seien, stimmt einfach nicht. Denn ein Drittel der realisierten Einsparungen wird gleich wieder für die Frauen aus den Übergangsgenerationen eingesetzt, wovon neun Jahrgänge profitieren. Für Geringverdienende der Übergangsgeneration stellt die Lösung sogar eine Verbesserung der heutigen Situation dar», betont Nationalrätin Ruth Humbel.

Die Behauptung des Referendumskomitees, dass Frauen die Opfer dieser Reform seien, stimmt einfach nicht. Denn ein Drittel der realisierten Einsparungen wird gleich wieder für die Frauen aus den Übergangsgenerationen eingesetzt, wovon neun Jahrgänge profitieren. Für Geringverdienende der Übergangsgeneration stellt die Lösung sogar eine Verbesserung der heutigen Situation dar.
Ruth Humbel Näf
Mitglied

Das Referendum gefährdet unser wichtigstes Sozialwerk

Es ist deshalb unverständlich, weshalb Grüne, SP und Gewerkschaften die Vorlage derart verbissen bekämpfen. Leider geht es hier bei den Linken nicht um Lösungsfindung, sondern um pure Ideologie und Verhinderungspolitik. «Mit dem Referendum wollen Linke und Gewerkschaften diese ausgeglichene, faire und soziale AHV-Vorlage verhindern. Mit dieser verantwortungslosen Politik gefährden sie die Renten aller Arbeitnehmenden in der Schweiz und letztlich eines unserer wichtigsten Sozialwerke», sagt Die-Mitte-Vizepräsidentin Yvonne Bürgin.

Verantwortungsvolle Lösung der Mitte

Die Mitte hat sich im Parlament dafür engagiert, dass über eine Vorlage abgestimmt wird, die mittelfristig eine nachhaltige Finanzierung sichert, der demographischen Realitäten Rechnung trägt und gleichzeitig sozialverträglich ausgestaltet ist. «Die Lösung der Mitte ist gut, sie ist sozial, sie ist fair und sie ist finanzierbar. Und ich bin überzeugt, dass auch eine Mehrheit der Schweizer Stimmbevölkerung diese Vorlage realistisch und mit dem nötigen Pragmatismus beurteilen und zum Schluss kommen wird, dass es eine faire und sozial ausgeglichene Vorlage ist», sagt Nationalrätin Ida Glanzmann.

Die Lösung der Mitte ist gut, sie ist sozial, sie ist fair und sie ist finanzierbar. Und ich bin überzeugt, dass auch eine Mehrheit der Schweizer Stimmbevölkerung diese Vorlage realistisch und mit dem nötigen Pragmatismus beurteilen und zum Schluss kommen wird, dass es eine faire und sozial ausgeglichene Vorlage ist.
Ida Glanzmann-Hunkeler
Mitglied

Ihr Engagement für diese Abstimmung ist wichtig

Die heutige Eingabe des Referendums zeigt, dass die linken Parteien und Gewerkschaften bereit sind, diese gut austarierte Vorlage zu Fall zu bringen und so die Deckungslücke im AHV-Fonds weiter zu vergrössern. Damit wir dem mit einer starken Kampagne entgegenhalten können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Unterstützen Sie uns jetzt finanziell oder mit Ihrer Bereitschaft für eine aktive Kampagnenmitarbeit. Besten Dank für Ihr Engagement.

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