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Medienmitteilung MV Die Mitte Frauen Schweiz 30.04.2022

Mitgliederversammlung Die Mitte Frauen Schweiz: Grund zum Feiern und Aufbruch mit neuem Namen Biel,30. April 2022   Am Samstag, 30. April 2022 fand die Mitgliederversammlung der Mitte Frauen Schweiz in Biel statt. Zum ersten Mal unter der Leitung der 2021 neu gewählten Präsidentin Christina Bachmann-Roth, Lenzburg (AG). Unter den Frauen war ein freudiger Aufbruch spürbar. Grund zum Feiern gab es genügend: Drei der 2021 neu gewählten fünf Regierungsrätinnen wurden in Biel begrüsst und gefeiert. Grund zum Feiern gab zudem die erfolgreiche Statutenrevision, die den Namenswechsel zu Die Mitte Frauen Schweiz offiziell vollzog. Neben dem Feiern stand die Versammlung im Zeichen des schrecklichen Ukraine-Krieges. Die Folgen dieser Zeitendwende wurde von der Politphilosophin Katja Gentinetta eingeordnet und bewertet.   Angesichts der aktuellen Lage des Krieges in der Ukraine hat Dr. Katja Gentinetta, die Frauen herausgefordert, konsequent in der Mitte zu politisieren – eine Politik für die gesamte Gesellschaft. Mitte-Frauen Politik solle sich nicht an Randthemen aufreiben, sondern sich für relevante gesellschaftliche Aspekte engagieren: Freiheit, Gleichheit, Sicherheit und Offenheit. Die Mitte Frauen können dank ihres Bewusstseins der eigenen Werten, die sie mit Europa teilen, unterscheiden, was richtig und falsch ist. Auf dem prominent besetzten Podium diskutieren anschliessend die Nationalrätinnen Elisabeth Schneider-Schneiter und Marie-France Roth Pasquier, die gewählte Regierungsrätin Valérie Dittli, Carmen Affentranger, Präsidentin Frauen im Tarnanzug mit Katja Gentinetta unter der Leitung der Alt-Nationalrätin und Gemeinderätin Rosmarie Quadranti.   Neue Statuten und Unterstützung für die Gründung neuer Sektionen Die neuen Statuten wurden von den Mitgliedern einstimmig genehmigt. Damit ist auch die Namensänderung vollzogen. Der Name der Partei lautet neu Die Mitte Frauen Schweiz. Die anderen Ziele der Statutenreform, die angenommen wurden, betrafen: – Festlegung der politischen Themen – Präzisierung der Struktur des Vereins – Mitgliedschaft – Entscheidung über das oberste Organ die Mitgliederversammlung   Die Präsidentin Bachmann-Roth verdankt Lucrezia Meier-Schatz, die bis zum 23. Oktober 2021 als Interimspräsidentin fungiert hatte.   Klares JA zur Reform AHV 21   Die Mitte Frauen Schweiz haben sich für ein JA zur AHV-Reform 21 ausgesprochen. Die Mitte Frauen Schweiz unterstützen ein JA aus Solidarität mit der jungen Generation und weil sie der Meinung sind, dass die Reform die AHV endlich die jüngeren Generationen entlastet und die Übergangsgenerationen ausreichend entschädigt werden. Ruth Humbel überzeugt die Frauen von der Reform. Sie erklärt, dass die Frau in der AHV gegenüber dem Mann nie diskriminiert wurden und zeigt die grosszügigen Massnahmen der Übergangsgenerationen. Die Frauen sind für die Gleichstellung in der Altersvorsorge. Gleiches Rentenalter in der AHV UND Gleichstellung in der beruflichen Vorsorge und in der Entlohnung. Sie fordern: – Eine bessere Pensionskasse für Teilzeitarbeit und kleine Einkommen. – die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – die Abschaffung von gleichstellungsfeindlichen Steuern – die Lohngleichheit.   Ausblick und Ziele Die Mitte Frauen werden neue Sektionen gründen und wachsen in ihren bisherigen Sektionen und fokussieren auf die Schwerpunkte Care- und Vorsorgewirtschaft, Altersvorsorge und Vereinbarkeit sowie auf das neue Format Inspiration Event.   Die Mitglieder der Mitte Frauen Schweiz feiern die fünf frisch gewählten Regierungsrätinnen. Noch nie gab es in der Mitte so viele Frauen in den kantonalen Regierungen. – Valérie Dittli, Staatsrätin des Kantons Waadt. – Astrid Bärtschi, Regierungsrätin von Bern – Karin Kayser-Frutschi Regierungsrätin von Nidwalden – Therese Rotzer-Mathyer, Regierungsrätin Nidwalden – Cornelia Kaufmann-Hurschler Regierungsrätin von Obwalden.   Für die aktuellen kandidierenden Frauen wünschen Sie viel Erfolg für die kommenden Wahlen – speziell an Laura Dittli im Kanton Zug und Carmelia Maissen im Kanton Graubünden.         Weitere Informationen erhalten Sie bei: Christina Bachmann-Roth, Präsidentin, 079 686 47 95. Stéphanie Fleury, Generalsekretärin, 078 224 26 56

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